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Die strategische Finanzplanung mittelständischer Unternehmen gewinnt in dieser Zeit einen immer höheren Stellenwert. Jedes Unternehmen ist heute gezwungen, sich mit Basel II und deren Anforderungen auseinander zu setzen. In Gesprächen / Verhandlungen mit den finanzierenden Banken wird das Rating und die entsprechenden Konsequenzen (Zinssatz, Sicherheitenstellung, Grenzen der Kontokorrentlinien ) intensiv besprochen. Dabei erlebt das Unternehmen immer deutlicher, wie sich die Geschäftspolitik der Banken verändert hat. Immer neue Anforderungen an das Berichtswesen und zusätzliche Informationswünsche stellen eine neue Herausforderung dar.

Der erfolgreiche Unternehmer setzt sich mit dieser Situation aktiv auseinander. Der klassische Kredit bei den Hausbanken bleibt auch weiterhin Hauptfinanzierungsinstrument, doch sollte der Unternehmer alternative Finanzierungsformen nutzen und in sein Konzept integrieren. Während Leasing schon heute ein bewährtes und hinreichend praktiziertes Instrument geworden ist, ist die Anwendung alternativer Umlauffinanzierungen noch in den Anfängen.

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Ohne ausreichende Finanzierung stossen aber immer mehr Firmen an ihre Liquiditätsgrenzen. Wie wollen sie im Markt bestehen, Wachstumsstrategien umsetzen, in neue Märkte expandieren, Innovationen betreiben und so langfristig die Existenz des Unternehmens sichern, wenn der Finanzspielraum zu klein ist?

Moderne Finanzplanung wird in Unternehmen u. a. durch Liquiditätsabsicherung beantwortet. Ein Kunde stellt an das Unternehmen immer höhere Anforderungen, wobei das Unternehmen ihm in Form eines Lieferantenkredites einen Blankokredit zur Verfügung stellt. Wenn dann auch noch die Exportaktivitäten zunehmen, steigen die offenen Forderungen pro Kunde deutlich an. Einige Unternehmen nutzen zur Stabilisierung der Kundenverbindung das Instrument der Blankokreditgewährung aktiv, in dem sie längere Zahlungsziele bewusst vereinbaren. Was zur Kundenbindung führen soll, erhöht aber auch das Risiko des Forderungsausfalles. Hinzu kommt, dass die Strukturen immer komplexer werden, so dass gar nicht mehr genau erkennbar ist, wer eigentlich der Kunde ist. Diese Probleme können durch Informationsbeschaffung, Kreditversicherung und Inkasso beantwortet werden.

GFL hat sich mit diesen Themen langjährig beschäftigt. Die angesprochenen Probleme bedürfen einer massgeschneiderten Lösung Ihrer individuellen Situation.

Wir können Ihnen zusätzliches Know-how anbieten. Zwischen den Ländern Schweiz und Deutschland bestehen sehr enge wirtschaftliche Verbindungen in Form von vielfältigen Geschäftsbeziehungen. Doch gibt es auch eine Vielzahl von Firmengruppen, die sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz ihren Sitz haben ( z. B. Mutter / Tochter, Produktion / Vertrieb, u. ä.). Da die Schweiz kein Mitglied der EU ist, gibt es in diesen Beziehungen vielfältige Vorschriften, die bei der Vertragsgestaltung von Factoring- oder Kreditversicherungsverträgen zu beachten sind. Hier berät Sie GFL qualifiziert mit den Erfahrungen aus der Schweiz und Deutschland.

Als unabhängiger Broker in der Schweiz und in Deutschland findet GFL gemeinsam mit Ihnen den für Ihr Unternehmen besten Weg im Bereich der Liquiditätsbeschaffung und -absicherung.

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